„Jetzt kann mir egal sein, ob der Block mich liebt“ – Autosoziobiografische Verfahren im Hip-Hop
Von Paula Baumgartner | Wenn man von Autosoziobiografie und sozialen Aufstiegserzählungen spricht, denkt man an Texte wie Didier Eribons Rückkehr nach Reims oder Christian Barons Ein Mann seiner Klasse. Dabei werden auch in einem anderen kulturellen Feld autosoziobiografische Rückblicke auf Kindheit und Jugend in sozial prekären Umgebungen geworfen.