Momentum-Förderung der VolkswagenStiftung

Aktuelles

Lehre im WiSe 2026/27
Eigensinn und Zugehörigkeit. Jugend in der postmigrantischen Literatur, Publizistik und Medienkultur. (OS | Kyung-Ho Cha)
Mother’s Daughter? Mütter und Töchter in der Literatur der Moderne. (PS | Alexandra Dempe)
Literatur / Globalität um 1800: Versuch einer anderen Epochenbeschreibung. (OS | Sigrid G. Köhler)
Die Diversität der Aufklärung. (OS/FS | Sigrid G. Köhler)

Neue Publikation
Mit Zamor und Zoraide (1778) adaptiert der Autor F. G. Nesselrode zu Hugenpott einen im 18. Jahrhundert überaus populären Stoff für die Bühne, der auf Jean-François de Saint-Lamberts Ziméo-Erzählung (1769) zurückgeht.
Mit einen Nachwort herausgegeben von Sigrid G. Köhler und Julia Rebholz.

Diversität als literaturwissenschaftliche Praxis
Irene Husser und Sigrid G. Köhler sind Gastherausgeberinnen der Diskussionssektion für das Schiller-Jahrbuch 2026. Die Beiträge zeigen, was Stimmvielfalt aus Diversitätsperspektive meint, wie eine diversitätsorientierte Erzählanalyse aussehen könnte, inwiefern die Literatur der Kolonialzeit ein Teil der Moderne ist und vieles mehr …
Blog
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Von Sigrid G. Köhler & Julia Rebholz | Sharon Dodua Otoo und August von Kotzebue – eine Schwarze Gegenwartsautorin und ein weißer Theaterautor um 1800? Und doch schreiben beide an ‚einer‘ literarischen Geschichte, vorausgesetzt man nimmt ihre Ada-Figuren zum Ausgangspunkt um…
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Von Alrik Dalrup | Die Romane von Antje Rávik Strubel sind entgrenzend: in der Bewegung ihrer Figuren, in der Schilderung von Gewalt, in der der Verweigerung von Sinn. Im Interwiew mit Alrik Daldrup spricht Rávik Strubel über ihr literarisches Schreiben zwischen…
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Von Paula Baumgartner | Wenn man von Autosoziobiografie und sozialen Aufstiegserzählungen spricht, denkt man an Texte wie Didier Eribons „Rückkehr nach Reims“ oder Christian Barons „Ein Mann seiner Klasse“. Dabei werden auch in einem anderen kulturellen Feld autosoziobiografische Rückblicke auf Kindheit…


